unter-wegs
... sind wir oft und sammeln repräsentative Eindrücke in Bildbänden.
Reisereportage und Menschen: das sind die Elemente, in denen wir uns mit Hingabe und Ideen bewegen. In Bild und Text.
amrum im sandfarbenen frühjahr
Badeanzug & Strandmatte sind im Frühjahr überflüssig. Es sei denn, man möchte sich daraus ein Segel bauen, mit dem man über die endlose Sandfläche mit dem Wind surfen kann. Klirrende Kälte bei Sonnenlicht, Sandstürme und weites Nichts in sandfarben. Wie gerne man sich auf das Wesentliche reduziert, merkt man erst, wenn die Augen freie Sicht haben.
formentera im abendroten september
Wirklich viel zu unternehmen gibt es nicht auf der Insel. Dafür gibt es eine umso größere Auswahl an Möglichkeiten, sich abzulegen, abzuhängen, abzuseilen. Wie lange saßen wir nicht mehr 8 Stunden an derselben Stelle, schauten in dieselbe Richtung - ohne uns dabei auch nur einen Moment lang zu langweilen? Die Hummeln im Hintern verließen uns gleich am 2. Tag... Immerhin: ein paar Bilder haben wir mit letzter Kraft noch hingekriegt.
schottland im frühjahr: unglaubliches licht und mystische natur
Wer in Schottland glücklich sein will, muss wetterfest sein. Er muss den Wind, die Wolken, die Wildheit lieben. Im Frühjahr wechseln sich die Jahreszeiten im 10 Minuten-Rhytmus ab. Die Landesfarbe ist sattgrün, in den Pubs erdigrot, die offenen Kamine lodern noch im Mai. Kein Land zum Döspaddeln, aber ein Land, das einen zum Highlander macht.
