HOCHZEITSfotoBLOG: unsere Themen


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ARTIKEL


Fluch & Segen früher Buchungen

 

Manch ein Selbstständiger würde dankend auf die Knie fallen, wenn er 2017 schon wüsste, war er 2019 für eine Auftragslage hat.

 

Dann bräuchte er nur Hochzeitsfotograf werden und er wüsste genau, was in 2 Jahren passiert und kann damit hervorragend planen und sich organisieren.

 

 Soweit zum Segen.

 

Der Fluch ist etwas kleinkarriert. Wenn man in 2017 steckt und eigentlich noch voll und ganz mit der Gegenwart beschäftigt ist, reißt einen die Buchung für 2019 bereits genau dort hin. 2019 wird greifbar, als wäre es bereits Gegenwart und damit kommt gelegentlich das Gefühl auf, als würde 2017 verkürzt werden.

 

Nicht, dass Zeit nicht ohnehin schon rast, damit aber wird der 6. Gang eingelegt.

 

Da man also nicht durchgehend in 2017 bleibt, verliert man das Gefühl, in welcher Zeit man gerade steckt. Dummerweise wirkt sich die Verwirrung auch nach hinten aus. Gelegentlich unterschreibe ich Dokumente mit dem Datum von 2015, weil in 2015 schon das Jahr 2017 präsent war, in welchem wir uns aktuell befinden, während ich gewohnheitsmäßig bis zu 2 Jahre im Kalendarium vor- und zurückspringe, weshalb nie so recht klar ist, wann Jetzt gerade ist.

 

Daher gilt der erste Blick an jedem Morgen dem Wandkalender: wann bin ich und warum, eh, ...was steht an?

 

 


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Es war einmal

...ein Mann und eine Frau. Wir wollen sie Stephanie und Tim nennen. Sie trugen so viel Phantasie und Wildheit in sich, dass sie sich nicht mit einem langweiligen Dasein zufrieden geben konnten. Doch sie waren alleine. Sie wussten nichts voneinander, sie hofften nur, dass es irgendwo auf der Welt noch jemanden gibt, mit dem sie ihre fabelahfte Welt teilen könnten.

 

Es geschah, dass sie sich eines schönes Tages begegneten. Die Funken sprühten, der Zauber der Liebe legte sich über sie und sie erkannten, dass sie soeben das Gegenstück ihrer eigenen wilden Seele gefunden haben. Märchenhafte Ideen kamen über sie, füllten sie aus und so lebten sie vom Tage an ihre Vorstellung eines bunten, verwegenen und phantasievollen Lebens, inspiriert von Altmeister Walt Disney.

 

So kam es, dass sie sich am 22. Juli 2017 das große Wort gaben, welchem sie in der Blumenhalle Jülich in aller Phantasie Ausdruck verliehen. Ein jeder Tisch aufs Verzückenste geschmückt mit den Geschichten Disneys, sogar Christine als Brautauto fehlte nicht (wobei man hier getrost von seiner Ursprungsgeschichte absehen darf), während wir, die Schnappschützen, ihr wildes märchenhaftes Treiben hautnah in Bilder gießen durften.

 

Und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute ihr beider Leben in der Magie des Märchens.

 

Was können wir Euch anderes wünschen, als ein Leben voller Farben, Abenteuer und Liebe!

 

PS: was kann die Braut schön singen :)

 

 

Location: Blumenhalle Jülich

Brautauto: "Christine" von Patcars (sehr netter Mann)

Deko: Stephanie selbst

Fotografen: die Schnappschützen

 

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Deutsch-Italienische Hochzeit

Viktorias & Francos rauschendes Fest

deutsch-italienische Liebe

Kennt Ihr das, dass eine ganze Hochzeitsgesellschaft noch vor dem Abendessen die Tanzfläche stürmt und beinahe widerwillig nur für das Buffet das Tanzen unterbricht?

 

Ach, das kommt ja ganz zum Schluss. Fangen wir lieber mal mit dem Brautpaar an.

 

Hier seht Ihr Viktoria & Franco. Sie sind ein deutsch-italienisches Liebespaar mit reichlich viel Temperament, Musik und Lebensfreude in sich.

 

Ihre Hochzeit: ein rauschendes Fest. Treffender können wir es nicht beschreiben?! Die Freundinnen der Braut singen uns allen in der Kirche weiche Knie, es wird gelacht und geweint, spätestens zur Beglückwünschung geherzt und gedrückt. Immer wieder Musik, noch mehr Tanzen dazu, bis in die späte Nacht hinein.

 

Wir wissen nicht, wann wir das letzte Mal so hineingesogen wurden in ein Treiben, das nicht aufhören wollte? Wir haben unser Essen kurz gesehen, aber wir kamen nicht dazu, es auch zu probieren (was uns höchstens um das Essen leid tut, nicht aber um uns - wir waren einfach mitten drin und fühlten uns genau dort wohl mit unseren Kameras).

 

Das wäre ja zu schön, um mit dem Kurzdurchlauf jetzt fertig zu sein. Aber es muss unbedingt noch erwähnt werden, wie liebenswert die Beiden sind: ja, liebenswert sind sie, die Beiden.

 

So, und nun geht Fotos gucken, wir wollen schließlich beweisen, was wir behaupten.

 

(PS: Könnt Ihr bitte noch mal heiraten?)


und es geht los


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Carolin & Stefan

Lieben und Heiraten in Grimma

Eigentlich legen sie gar keinen so großen Wert auf Fotos von ihrer Hochzeit. Sagen sie vorher. Gott sei Dank haben wir alle nicht darauf gehört und machen die Fotos trotzdem. Wir sind noch nicht beim Brautpaarshooting, da atmen sie zum ersten Mal erleichtert auf, dass wir all das - sie schauen sich an - festhalten. 

 

Wie soll man sich auch vorher vorstellen können, wie intensiv ein solcher Tag wird, wie schön man aussieht, wie besonders und ungewöhnlich alles ist, was an diesem Tag passiert und wie wenig man davon mitbekommt, wenn man selbst die Braut und der Bräutigam ist? Anfangs haben die Fotos die Rolle, die Geschehnisse des Tages von außen betrachten zu können, alles Erlebte sich buchstäblich ansehen zu können. Später, vielleicht in 10 Jahren, bringen die Fotos zurück, was die Erinnerung viel zu schnell verblassen lässt. In allen Farben, Emotionen, Tiefen und Gefühlen. 

 

Wir sind so froh, diese Fotos zu haben. Sagen Carolin & Stefan nachher.

 

Und wir sind froh, das vorher schon so gesehen zu haben :).

 

Ihr zwei seid einfach wunderbar!

 

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Monique & Marvins big "bit of fantasy"

WEnn sich zwei in aller Fantasie das ja-Wort geben

...kommt eine Hochzeit dabei heraus, die an liebevoller Originalität und Kreativität nicht mehr zu überbieten ist.

 

Monique und Marvin feiern ganz normal Hochzeit. Nur mit dem Unterschied, dass ihre Hochzeit eben nicht ganz normal ist. Sie heiraten auf der Ehrenburg in Boppard. Wir wussten schon vom Vorgespräch, dass die beiden etwas Besonderes vorhaben - das Motto der Einladung verspricht "a little bit of fantasy", nur haben wir keinerlei Vorstellung davon, wieviel Fantasy auf uns zukommt.

 

Wir beginnen es zu ahnen, als wir die Burg betreten. Eine Zeitreise. Die Menschen, auf die wir stoßen, kommen aus allen Ecken der Fantasiewelten, vom Flaschengeist bis hin zum Barbar. Wir fragen uns, wer der Bräutigam ist, denn den erkennen wir nicht wieder, obwohl er vor uns steht. Der Groschen fällt, als wir bemerken, dass einer von den Gästen besonders nervös ist und dann sehen wir es auch. Nun fehlt nur noch die Braut und die erkennen wir sofort. Sie ist die Schönste am Platz, sie ist die Elbin. Und während Marvin im Trauzimmer auf sie wartet, führt ihr Vater sie hin.

Eine (be)rührende Trauung

Das Trauzimmer ist dunkel und urig. Sohn und die Trauzeugin betreten den Raum, dann kommt die Braut, dann kommen die Tränen, dann folgen nur noch nicht-begreifen-könnende Blicke.

Das Brautpaarshooting

...fällt märchenhaft aus. Wir nutzen die dunklen Gänge mit ihren schmalen Lichtschächten, um das zeitlich Entrückte zu betonen. Wir beziehen den stürmischen Himmel mit ein, um dem Paar eine filmreife Kulisse zu geben. Und zum Schluss posen selbst die beiden Therapiehunde auf dem Bild, mit denen sie leben und arbeiten.

Es wird fürstlich gefeiert

...wenn man fürstlich überhaupt so sagen darf. Natürlich geht es rustikal zu. Mit Burgherold und Bogenschießen. Mit weinenden Brautmüttern und Brautmütter tröstenden Brautmuttermüttern. Mit fantasievoller Hochzeitstorte, filmreifen Kleinunfällen, von denen man noch mal mit einem blauem Auge davonkommt, mit Pinhata-Schlagen und Schlagen zum Ritter, mit Lachen und Spielen mit den Rollen.

noch etwas zur Deko

Dies ist die Frau, deren Kreativität nicht nur den längsten Blumenstrauß unserer Hochzeitsfotografenwelt geschaffen hat, sondern auch die üppigste Tischdekoration, der wir an der Stelle einen besonderen Platz bieten wollen. Der Zeitaufwand: unbezahlbar, die damit ausgedrückte Wertschätzung auch.

der längste #Brautstrauß

Der wohl längste Brautstrauß der Welt. Die gelernte Floristin hat daran etliche Tage gearbeitet. Mit Glitzer, Schmetterlingen und Feenstaub.

Unterm Strich

...sei gesagt: VIELEN DANK FÜR DIESES MÄRCHENHAFTE ERLEBNIS! Ihr habt uns so sehr inspiriert.


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Jessica & Stefans Geschenk vom Himmel

Alles vom Feinsten

 

Wer jetzt sofort an eine aufwändige Deko, eine angesagte stylische location und einen perfekten Rahmen von A-Z denkt, liegt zwar nicht falsch, aber gemeint ist dennoch etwas anderes. Angesagt ist nämlich ein Regentag.

 

Doch Jessica & Stefan bekommen vom lieben Himmel das Gegenteil geschenkt: einen warmen, sonnigen Tag mit spektakulären Sonne & Wolken-Spielen. So richtig vom Feinsten…!

 

Genau die nutzen wir für unser Brautpaarshooting, welches wir in urbaner Atmosphäre in der Hafenstrasse in Köln durchführen.

 

 

 

Fast bedauern wir es, zur Hochzeitsgesellschaft zurückkehren zu müssen, soviel Spaß macht uns das Shooting mit den beiden. Wir hätten auch einfach weitermachen können.

 

Das allerdings wäre auch wieder sehr schade gewesen, denn es wartet noch ein außergewöhnlich gutes Essen auf uns und eine Party nach allen Regeln der Kunst.

 

Danke, dass wir das erleben durften!

 

PS: Solltet Ihr beiden mal arbeitslos werden, denkt über einen Jobwechsel zum Model nach :)


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Sandra & Adrian: ohne Worte

Tja, wie sollen wir diese Hochzeit beschreiben? Wir haben diese Hochzeit auf eine ganz besondere Weise wahrgenommen, nur wie kann man Wahrnehmung greifbar machen?

 

Wärme: die nicht vom Wetter ausgeht (aber auch von dem) sondern von den Menschen, die an der Hochzeit teilnehmen. Bei der Bearbeitung der Fotos finden wir nicht eins (!), auf dem Sandra oder Adrian nicht mindestens lächeln. Mein Gott, kann man so viel Gesichtsmuskulatur aufbauen? Wir als Fotografen werden von Anfang an von so aufgenommen, als seien wir Freunde und nicht Fremde. Gäste schenken uns wohlmeinende Vorschusslorbeeren, das Brautpaar herzt und drückt uns, dass uns ganz warm ums Herz wird.

 

Wertschätzung: Wir sind begeistert von der Gestaltung der freien Trauung und der spritzigen kreativ-verbindlichen Art der freien Traurednerin ElkeTrevisany von anders-heiraten.de. Sandra & Adrian überraschen ihre Trauzeugen mit ein paar sehr persönlichen Worten. Diese überraschen mit ebenso persönlichen Worten zurück. Als Zeugen der Trauung beobachten wir wertschätzende Gesten, wie z.B. das Band nicht nur um die Hände der Brauleute gelegt wird sondern um die der Trauzeugen buchstäblich obendrauf. Die Enkelin (und Tochter der beiden) hält derweil die Hände von Opa. Und Frau Trevisany hält geduldig die Taschentücherdose.

 

Humor: wir sind extra gucken gegangen: im Keller war rein niemand, der dort zum Lachen hingegangen wäre.

 

Leben: man verlässt nicht die Trauzeremonie, man tanzt aus ihr heraus. In jedem Winkel des Saals wird gequatscht und gealbert, die Party beginnt ganz untypisch ab 19h und geht gleich in die Vollen. Es wird getanzt, bis kein Arzt mehr kommt. Opa tanzt gleich mit allen. Die Gäste sind genauso freundlich und unverfälscht wie das Brautpaar.

 

Noch bevor wir die Fotos ausliefern können, finden wir einen grandios schönen Eintrag in unserem Gästebuch und werden nach Auslieferung der Fotos nicht gebeten, ihn sofort wieder zu löschen ;).

 

Wir können nur Danke sagen für so viel Freundlichkeit, die von Herzen kommt.

 

Also zeigen wir Euch nachfolgend Auszüge aus dem Miteinander, damit Ihr nicht denkt, wir denken uns das nur aus.  

 

Location: Tafelfreuden, Ehrenfeld

 

 

 

für Felix, den fotografen aus den Gästereihen

siehste.... Felix... wir trauen uns auch :) Danke für die Fotos!

Vor allem: Patrick lacht ja auch mal auf ´nem Foto?! :D

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Frage: nehmt ihr nur hübsche Paare?

Frage

„Wir suchen nach unserem Hochzeitsfotografen. Wir sehen all diese wunderschönen Fotos in den Galerien sämtlicher Fotografen und stellen uns vor, wie die Fotos wohl mit uns als Brautpaar aussehen würden.

 

Und dann schauen wir genauer hin und fragen uns, ob wohl auch die anderen Bilder, die der Fotograf rausgibt, so aussehen wie die Galeriebilder? Wieso sind die Paare in den Galerien immer so hübsch, schlank und zwischen 20-30? Ich selbst bin eigentlich der normale Typ, werde ich auch so aussehen, oder ist das ein Fake?“

Antwort

Wir haben keine Ahnung, wer die Kunden unserer Kollegen sind oder ob sie gar nur schöne Paare annehmen? Wir für uns können sagen, dass unsere Kunden immer schön sind.

 

Das liegt an ihrem echten Lächeln, ihrer blitzenden Augen, der fühlbaren Aufregung, der aufgestauten Emotionalität. Wir erleben sie als buchstäblich strahlend schön. Aber nüchtern betrachtet sind es ganz normale Menschen wie wir: groß, klein, dick, dünn, hell, dunkel, jung, alt.

 

Das Ding jedoch ist: es fällt keinem auf, dass das Hochzeitspaar tatsächlich kein gebuchtes Modelpaar ist, denn wir fotografieren jenes Strahlen und das wiederum sorgt dafür, dass man einfach nur noch sagen will: „Boah, seht ihr schön aus!“

 



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Lauras & Markus Winterhochzeit

Was haben Laura und Markus, was andere nicht haben?

 

Jepp, eine Hüpfburg. Nein, die Kinder-Gäste sind noch viel zu klein für die Hüpfburg. Die Hüpfburg ist für sie selbst. Wir staunen nicht schlecht. Aber wir können es nachvollziehen. Längst hat man sich daran gewöhnt, wie aufmerksame Eltern einen mit ihren Augen durchbohren, wenn man sich anschickt, die Schuhe auszuziehen. Längst hat man es sein gelassen und gibt sich über den Dingen stehend, bzw. neben den Dingen stehend.

 

Aber Laura und Markus denken nicht mal im Traum daran, sich von den Dingen fernzuhalten, die furchtbar viel Spaß machen. Sie haben sich allen Ernstes eine Hüpfburg aufbauen lassen, auf der sie mit ihren Gästen hemmungslos herumtoben dürfen. Sie ganz allein. Kleid und Frisur zum Trotz. Ach, wir würden so gerne auch… aber hüpfen und fotografieren ergibt leider eine ungewollte Unschärfe.

 

Insgesamt verläuft die Hochzeit im ähnlichen Stil: viel Gelächter, viele Albereien, die sich stimmungsfördernd auswirken (man musste sich nur mal die Namensschilder ansehen mit den selbsternannten „Funktionen“). Keine konventionelle Angelegenheit. Nicht mal das Brautpaarshooting verläuft regelkonform. Wir jagen über den Weihnachtsmarkt, mit viel Publikum, Aufmerksamkeit und Salami (einem Brautpaar auf dem Weihnachtsmarkt schenkt man was Gutes). Und doch ist alles voller Romantik, was sich im Laufe des Tages sichtbar auf die Gäste überträgt.

 

Das ist #Hochzeitsfotografie ganz nach unserem Geschmack: eine wildromantische Hochzeit, ein sympathisches Paar durch und durch. Wir wünschen Euch in aller Ernsthaftigkeit eine verspielte Ehe.

 


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Bist du fotogen?

"Ich bin total unfotogen."

Da stehen sie vor mir mit einem Gesicht, als würden sie mir beweisen wollen, dass es auch stimmt. Männlein wie Weiblein.

 

Ich schaue mir das Gesicht genauer an, gucke, ob es Asymmetrien gibt, wie die Haut beschaffen ist, ob es erkennbare Schokoladenseiten gibt und dann frage ich nach: warum meinst du das?

 

Die Standardantwort: „ich weiß nicht – ich sehe auf Fotos irgendwie immer doof aus“ – und das reicht mir dann als Aussage. Denn das hat nichts mit dem Foto-gen zu tun.

 

Hier meine Antwort auf Euer Fotoproblem: es ist nicht eure Schuld. Wenn ihr auf einem Foto doof ausseht, dann liegt es entweder / und

  • am Fotografen
  • am Licht
  • an der Technik
  • am falschen Moment

 => Mit Fotograf ist generell der gemeint, der das Bild gemacht hat. Hat er kein fotografisches Auge, habt ihr schlechte Karten, gut getroffen zu werden - er sieht es nämlich nicht.

 

=> Licht ist das A & O. Es gibt Licht, das Pausbacken im Schatten versteckt und Licht, dass Pausbacken überhaupt erst macht. Wer sich z.B. bei steilem Sonnenlicht fotografieren lässt, muss mit dem Schlimmsten rechnen.

 

=> Ein Handy macht bei Nacht schlichtweg schlechtere Bilder als eine gute Kamera, wundert Euch also nicht über grüne Haut.

 

=> Falsche Momente für schöne Fotos gibt es viele: z.B. der, wenn man gerade erst aufgestanden ist. Oder der, wo eine Bewegung unvorteilhaft eingefroren wird, beim Essen beispielsweise, wenn der Mund gerade schön weit aufgerissen ist.

 

Das Ding mit der Selbstwahrnehmung

Ganz ehrlich: es gibt keinen Menschen, der so hässlich wäre, dass er auf Fotos schlimm aussehen müsste. Es sei denn man kann sich selbst so wenig leiden, dass man keinen Widerspruch zulässt.…

Die gute Nachricht: die Umsetzung eines Wunsch-Selbstbildes ist auch möglich. Man muss es als Außenstehender nur genau kennen. D.h., ihr müsst euch sehr klar ausdrücken oder Bilder zeigen, auf denen ihr euch gefallt und Bilder, auf denen ihr euch nicht gefallt. Letzteres wird vermutlich eher schwierig, weil ihr sie gleich zerstört habt.

 

Etwas anderes ist es, wenn euch das Foto immer anders zeigt als euer subjektives Selbstbild erwartet gezeigt zu werden und es euch deshalb irritiert.

 

Eigentlich habt ihr gar keine Chance, euer Selbstbild mit den Fakten abzugleichen. Denn ihr kennt euch nur aus dem Spiegel, und damit spiegelverkehrt. Außerdem rechnet sich euer Gehirn gefühlte Schwachstellen einfach weg, was ich persönlich sehr praktisch fürs Tagesgefühl finde. Euer Spiegelbild dient also als Grundlage für eure optische Selbstwahrnehmung.

 

Auf Fotos aber seht ihr euch dann so, wie andere euch sehen. Während jeder sagt, „du siehst doch aus wie immer“, haltet ihr den anderen für blind. Und das Foto für doof.

 

Probiert es mal aus: stellt euch neben euren Partner und schaut in den Spiegel. Er/Sie sieht irgendwie anders aus als sonst, oder? Vor allem, wenn er/sie ein asymmetrisches Gesicht haben sollte.

 

Fotografie ist der schönste Drahtseilakt der Welt

Selbst eine Fotosession bei einem Berufsfotografen ist keine Garantie dafür, das eine schöne Bild von sich zu bekommen, das man sich vorgestellt hat. Denn am Schluss kommt noch das fotografische Geschick des Fotografen hinzu, das unterschiedlich ausgeprägt ist und einen eigenen Geschmack besitzt.

Er kann zwar in aller Regel mit Licht umgehen, aber ob er das Licht auch so wählt, dass es eure subjektiv empfundenen Schwachstellen kaschiert, ist eine andere Frage. Denn die muss er kennen. Weil ihr die aber selten formulieren könnt, muss er euch erfühlen. Das ist ein Drahtseilakt.

 

Schaut euch einfach grundsätzlich den Stil des Fotografen an und wenn ihr ihm vertraut, dann lasst euch ein. Vielleicht wird auch der Selbstkritischste unter euch positiv überrascht.

 

Fakt ist: eure Fotogenität ist noch lange nicht widerlegt.

 


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Gletscherglück: Hochzeit auf dem Pitztaler Gletscher

Franzi, Heiko & ihr Glücks-Gletscher


Heiko und Franzi sind begeisterte Skifahrer, lieben die Berge und kommen aus Köln. Der Pitztaler Gletscher ist ihr Lieblingsort. Das ewige Eis erscheint den Beiden als die bestdenkbare Kulisse für ihre Entscheidung, die genauso auf Ewigkeit angelegt ist.

 

Und wir dürfen mit den Kameras mit.

 

Der 4. Dezember ist ein privilegierter Tag. Er beschert uns vom frühen Morgen an ein gnadenvolles Licht. Die Temperaturen sind milde, der Himmel sticht stahlblau hinter den Bergen hervor. Mit einer kleinen ausgewählten Gesellschaft fahren wir auf den Gletscher hinauf.  Uns stockt der Atem. Der Anblick ist monströser als jedes Foto glauben macht. Aber das ist nicht der einzige Grund: bei 3.440 m wird die Luft ganz schön dünn und weil wir erst mal wie gewohnt mit unseren Rucksäcken loslaufen um unsere Perspektive zu bekommen, holt uns ganz schnell die Physik ein.

 

Franzi und Heiko ziehen sich um. Franzi trägt weiße Jeans mit weißem Blazer und blaue Accessoirs, Heiko trägt ein weißes Hemd und blaue Hosenträger. Damit passen sie wie gemalt vor die blau-weiße Gletscherlandschaft und uns geht gleich wieder die Luft aus. Wie schön sehen die Beiden aus! Wie glücklich sie sich ansehen und was bitte ist das für ein Geschenk, an einem solchen Tag in solch einer Natur zu stehen? Wertvolle Momente der Dankbarkeit füllen uns aus.

 

Also machen wir ein erstes kleines Shooting. Das nächste wird wieder nach der Trauung stattfinden, mit allen Gästen.

 

Die Trauung: das höchste Glück auf dem höchsten Gipfel zu verewigen ist ein Gipfel des unverschämten Glücks. Franzi singt für Heiko, Heiko spricht für Franzi, bei rein niemandem bleiben die Augen trocken. So viel Herzlichkeit muss erst verarbeitet werden. Danach versammeln wir uns zur Brotzeit und gehen zurück in die Sonne - Fotos machen, Sonne genießen, Schnee schnuppern.

 

Das Brautpaar nimmt mit absteigender Sonne die Abfahrt mit den Skiern, wir nehmen die Gletscherbahn. Gemeinsam nehmen wir noch einen Absacker beim Après-Ski im Tal, bevor uns nach einem hoheitlichen 5-Gänge Menü ein schwerglücklicher Magen das Ende des ereignisreichen Tages anzeigt. Höhenluft macht müde. Und zufrieden.

 

Am nächsten Morgen müssen wir leider gleich früh wieder zurück nach Deutschland. Aber wir sind um ein Erlebnis reicher, das uns wie eine Auszeit aus der Jetztzeit vorkommt.

 

Wie sagen "die Dinos" es so schön: nochmalnochmalnochmal... Vielen Dank, Franzi und Heiko und der ganzen netten Gruppe gleich mit dazu!

 

 


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Berliner Hochzeit mit Stil & Stars

Wie beschreiben wir es mit einem Satz?

 

Auf dieser Hochzeit sind wir mit einer unglaublichen Großzügigkeit und Wertschätzung konfrontiert worden, die uns jetzt noch berührt.

 

Der Boden unter uns gehört zu Berlin. Unser Brautpaar Jenny & Jörg lernten wir auf unserer Elbe-Radtour von 2013 kennen und wie es sich so ergab, hielten wir Kontakt und tauschten uns über Fotografie aus. Dass es in eine Hochzeit mündet, die wir fotografieren würden, war zu dem Zeitpunkt überhaupt nicht absehbar.

 

Aber so kam es eben. Wir erfuhren davon und meldeten uns sofort als Freunde-Fotografen zur Stelle. Mit dem Erfolg, dass wir Euch jetzt Berliner Bilder zeigen können von einem rundherum aufregenden Erlebnis mit Highlights, wie an einer Perlenkette aufgereiht.

 

Ein Brautstyling über den Dächern Berlins, eine Trauung auf dem Boot, ein Gäste-karikierender Aktionskünstler, ein Feuerwerk wie für Könige, Live-Musikact im Stil der Weather Girls und The Platters...

 

Halt... warte mal... Echt jetzt?... Das ist doch... die sind ECHT?! Wir wibbeln allen Ernstes auf die Musik von #Keith Tynes, ein echter Abkömmling von The #Platters (Only you, the Great Pretender), und #Dorrey Lyles von den original #Weather Girls. Uns fällt die Kinnlade nach unten. Die sind richtig gut! Und überhaupt: wie sieht das hier aus... alles so stimmungsvoll, edel und lecker!

 

So, und jetzt stellt Euch mal die Stimmung vor? Habt Ihr´s?

 


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Preußen-Hochzeit auf Schloss Bückeburg

Simone und Robert sind ein Paar aus der Gegenwart. Mit Handy, Piercing und Elfriede, einem 7er BMW. Aber das ist nur äußerlich. Innerlich sind sie Preußen, von Kopf bis Fuß.

 

Wenn also Simone und Robert in preußischer Mode heiraten, dann tun sie es nicht um sich zu verkleiden, sondern eigentlich vielmehr um sie selbst zu sein. Ihre Haltung, Ihre Mimik, ihre Ausstrahlung atmen den preußischen Zeitgeist, und wer aufgrund ihrer Authentizität auf die Idee kommt, das Brautpaar sei evtl. nicht echt, es handele sich vielmehr um Profimodels, der irrt eben.

 

Die standesamtliche Trauung findet erstaunlicherweise im Preußischen Museum statt, die kirchliche Trauung dagegen in der Kapelle auf Schloss #Bückeburg.

 

Schloss #Bückeburg ist der Sitz des Fürstenhauses #Schaumburg-Lippe. Susanne Schwabe ist die sensationell serviceorientierte Ansprechpartnerin vor Ort. Sie stellt uns nichts weniger als das gesamte Schloss für das Brautpaarshooting zur Verfügung – inkl. Dachboden! Fassungslos vor Freude toben wir durch alle Räume.

 

Es gibt eine Überraschung der Organisatorin, ein richtiges Highlight. Nach der Trauung wird das Brautpaar nicht nur von Blechbläsern empfangen, ihr Ehebündnis wird sogar von einem Salut der echten Garde von Schaumburg-Lippe gekrönt, in allen Förmlichkeiten. Das allerdings - war wirklich eine Show!

 

Interessant und besonders nennenswert sind die Details der Hochzeitsdeko. Wer genau hinsieht, entdeckt einen wilden Stilbruch durch alle Genres. #Star Wars Figuren im Brautstrauß, Schwarzenegger im Glas auf dem Tisch, Manschettenknöpfe, die erst an Gummibärchen erinnern, dann aber dem Star Wars Insider ein Strahlen aufs Gesicht zaubern. Die Hochzeitstorte: eine Zombietorte mit real wirkenden Figuren, die die blutige Tortentreppen heraufklettern.

 

Jaja, was erleben wir nicht alles als Hochzeitsfotografen… toll! Und danke!

 

 

empfehlenswerte Kontakte:

 

Trauungen auf Schloss Bückeburg: Susanne Schwabe

Kostümdesignerin (Simones Kleid): V-Couture, Verena Dietzel

Kostümdesigner (Roberts Herrenoutfit und Zylinder): Les Incroyables, Dirk Seegmüller & Felix Weber

 


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So wars: unsere Vernissage am 5. Mai 2015


Wow... Um 24h waren wir fertig mit Aufräumen, um 2.00h dann mit Darüberreden, was alles geschehen ist.

 

Was ist geschehen: nun ja, wir haben einen Auszug aus unseren Bildern ausgestellt, 10 an der Wand, 10 in Rahmen auf den Tischen und je 50 Fotos in 2 großen Workbooks. Es gab Sekt und Snacks, ein Fotobooth, das lebhaft genutzt wurde und es gab eine Verlosung.

 

Soweit die Rahmenbedingungen. Aber die Füllung macht´s, das kennt man ja aus dem Backofen. In dem Fall waren das Überraschungen auf jeweils 2 Beinen.

 

Insgesamt waren ca. 50 Gäste da, weit mehr, als wir erwartet haben und doch genau perfekt, um sie alle noch einzeln wahrzunehmen und sich zu freuen. Vor allem aber waren unerwartete Menschen da. Das hat uns geflasht.

 

Da ist da z.B. eine Sylvia Kroll, Kölner Kollegin - nach Fuerteventura ausgewandert - eigens aus Fuerte eingeflogen, um Wertschätzung zu zeigen (sprachloses Smiley mit 2 großen Wunderaugen und offenstehendem Mund). Im Schlepptau eine Horde Freunde, über die wir uns riesig gefreut haben. Danke liebe Tanja Lausch und Nicole Fürschke und Daniel & für Euer Dabeisein.

 

Es war eine Schülerin da, die eigentlich kurz vorher umständebedingt eine Praktikumsstellenabsage bekommen hat, aber trotzdem mit ihrer Mutter gucken kam.

 


Es war fast unsere ganze Familie da, nebst ihrer Arbeitgeber und Freunden und Nachbarn :).

 

Es war meine Freundin mit Mann und (Paten)Baby da, obwohl sie gerade erst entbunden hat.

 

Es war unser Freund und Frisör Iskan da, Norman als loyaler Stellvertreter seiner Familie, deren unter 18-jährigen Mitglieder ins Bett gehörten, auch dabei ein Freund von Norman.

 

Es war das Model Carina Amber da, deren Bilder aus dem 30er Jahre-Shooting an den Wänden hingen, zusammen mit Susan Fayl, die als Assistentin mitgestaltet hat und wir ein absolut rundes 3er-Projekt daraus gemacht haben.

 

Es waren viele Ex-Brautpaare und Kunden da, teilweise aus Oberhausen! angereist, teils direkt von der Arbeit reingekommen, teils trotz und mit Babybauch, teils trotz eigenem Geburtstag und teils trotz beruflicher Belastung.

 

Es waren unsere Nachbarn, Mit-Tanzkursler und andere „Orts-Bekannte“ da. Einfach so cool.

 

Es waren "unser" Chorleiter Gudio Preuss und "unser" bester Sänger Jörg Pastler vom Kölner #Filmhauschor da, wo wir zu Gründungszeiten mal Mitglied waren.

 

Es waren „Fremde“ da, die einfach der Einladung auf facebook und unserer Webseite gefolgt sind und gucken kamen.

 

Es war, und das was für mich ein besonderer Schluck-Moment, eine alte treue Schulfreundin da, mit der ich in diesem Leben nicht gerechnet hätte. Wie schön, Claudia Schiffer (Engels), dass Du gekommen bist!

 

All das wurde lückenlos fotografiert, und zwar von Schulfreundin und Foto-Kollegin Miriam  Dierks von www.liebaeugeln.com! Tausend Dank für Deinen Einsatz!!!! Danke, dass Du da warst!

 

Das Team vom Friesen hat exzellenten Service geleistet! Kaum war das Glas geleert, war es schon wieder gespült und zurückgestellt. Formvollendet.

 

Alles in allem – rundherum DANKE! Hätten wir gewusst, dass das so viel Spaß macht, hätten wir das schon vorher gemacht :)

 

Eure Sandra & Patrick

Die Schnappschützen




Fotos: Miriam Dierks www.liebaeugeln.com


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Hochzeitsreisen & Tipps


www.hochzeitsreisen-tipps.de


In diesem externen blog findet Ihr alles, was in Sachen Hochzeit & Reisen relevant ist. Mit Experten-Artikeln, Anregungen und Adressen.


Viel Spaß!


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Die Silberne Hochzeit: Ein Symbol für Glanz und Wertbeständigkeit


Ja, die Silberne Hochzeit ist schon etwas Besonderes! 25 Jahre Ehe zeichnen dieses einmalige Jubiläum aus. Auch wenn in den vergangenen Jahren nicht immer alles eitel Sonnenschein gewesen war, die meisten Paare sind gerade deswegen so eng zusammengewachsen. In 25 Jahren passiert eine Menge und doch steht im Rückblick stets das Gute im Vordergrund. Das ist auch genau das Geheimrezept von Paaren, die es bis zur Silbernen Hochzeit schaffen, nämlich die Freude im Auge zu behalten und den anderen, in guten und in schlechten Zeiten, als Geschenk zu sehen.

Bildquelle: theJeweller

 

In unserer heutigen Gesellschaft haben sich viele Werte, im Gegensatz zu früheren Jahrzehnten, verschoben. Man hat den Eindruck, dass Dinge, wie beispielsweise Beständigkeit und Langlebigkeit, nicht mehr allzu sehr gefragt sind. Die Anzahl der Ehescheidungen gibt davon Zeugnis, das wirkliche Einlassen auf den Partner scheint ein schwieriges Unterfangen geworden zu sein. Und trotzdem ist die Ehe nach wie vor ein starkes Versprechen, dass auch in der Moderne Bestand hat.

 

Mit der Silbernen Hochzeit unterstreichen manche Paare noch einmal den Bund, den sie vor 25 Jahren unter Zeugen geschlossen haben. Vielleicht wird sogar ein Gottesdienst oder ein anderes Ritual für diesen Tag gewählt. Sie tauschen sich vielleicht erneut symbolisch Ihre Trauringe aus. Eine entsprechende Feier zumindest, ist bei den meisten Jubelpaaren angedacht. Viele machen sogar einen richtig großen Event daraus und laden Familie, Freunde und Bekannte zu einem gemeinsamen Fest ein. Wer dazu keine Lust hat, der begibt sich vielleicht auf Reisen oder macht endlich die langersehnte Kreuzfahrt. Möglichkeiten gibt es viele heutzutage, jeder kann individuell entscheiden, was er an einem solchen Tag tun mag.

 

Mit der Silbernen Hochzeit geht auch oft ein neuer Lebensabschnitt einher. Vieles wurde schon erreicht und es beginnt eine Zeit der Neuorientierung. Das gilt sowohl für Männer als auch für Frauen. Die sogenannte Midlife-Crisis fällt nicht selten in diesen Zeitraum und es kann sogar sein, dass das ganze Lebensmodell einen neuen Anstrich bekommt. Aber das soll erst der zweite Schritt sein, denn am silbernen Hochzeitstag denkt keiner an solche Sinnhaftigkeiten. Da darf gefeiert werden, was das Zeug hält. Es werden Toasts ausgesprochen und so manches lustige und natürlich auch weise Zitat kommt aus dem Mund der Gäste oder steht auf ewig auf Papier geschrieben. Wer wissen möchte, was man da alles sagen könnte, der macht sich am besten im Internet schlau. Hier ist einer der wunderbaren Sprüche hinterlegt: www.sprueche-hochzeit.net

 

Wenn Mann und Frau sich auch nach 25 Jahren noch gut verstehen, dann ist die Chance groß, dass sie bis an ihr Lebensende weiter gemeinsam gehen. Paare, die sich den Blick in diese Richtung, immer bewahrt haben, steuern schnurstracks auf die Goldene Hochzeit zu, sofern ihnen diese im Leben beschieden sein soll. Oft kommt auch ein wenig Wehmut auf, wenn man auf den Lebensweg zurückblickt. Die vielen, schönen Momente und auch das Ungemach, die heranwachsenden Kinder, das Haus im Grünen, die erfüllten und noch unerfüllten Träume – was kommt als nächstes? Das Leben bleibt spannend und das wird sich auch in den kommenden Jahren nicht ändern. Eine Garantie gibt es nicht, auch nicht in der Liebe! Und doch ist es so, haben Mann und Frau die wahre Liebe erst einmal in ihr Leben eingeladen, dann möchte sie bleiben. Liebe ist nämlich vor allem eine Entscheidung! Die Partner haben sich vor vielen Jahren für ein gemeinsames Leben entschieden und eine solche Entscheidung hat Macht, wenn sie wirklich als Ritual vollzogen worden ist. Ja, sie können stolz auf sich sein, all die Jubelpaare, die es bis zu ihrer Silbernen Hochzeit und darüber hinaus geschafft haben und noch schaffen werden!


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Beleuchtung für Nachtaufnahmen

Wir danken für diesen zur Verfügung gestellten Beitrag.

 

 

Der richtige Standpunkt gehört zu den wichtigsten Voraussetzungen der Nachtfotografie. Daher sollte man sich vorweg Gedanken machen und sorgfältig aussuchen. Möchte man etwa Gebäude oder ganze Städte bei Nacht fotografieren, so ist ein besonders hoher Standpunkt von Vorteil. Um verwackelte Bilder zu vermeiden, sollte man auf Störungen aus der unmittelbaren Umgebung achten. Fahrende Autos, Züge oder Straßenbahnen in der Nähe der Kamera oder des Stativs können Schwingungen erzeugen, die das Bild stören.

 

Um eine hohe Schärfentiefe zu erhalten, stelle am besten eine hohe Blendenzahl ein. Aus der kleinen Blendenöffnung resultiert zwar eine umso längere Belichtung, was aber bei Verwendung eines Stativs kein Problem darstellt. Bei Nachtaufnahmen sind Verschlusszeiten von 10 bis 30 Sekunden völlig normal.

 

Der Einsatz eines leistungsstarken Blitzes zum Aufhellen der Szenerie sollte wenn möglich vermieden werden. Er zerstört sicher jegliche schummrige Lichtstimmung, besonders, wenn Gegenstände oder Personen in unmittelbarer Nähe angestrahlt werden. Das muss nicht bedeuten, dass Blitzen bei Nachtaufnahmen immer eine schlechte Idee ist.

 

Viele perfekte Bilder für ein Fotoposter oder Fotobuch werden mit Blitz gemacht. Natürlich kann man mit einem Blitz Bewegungen einfrieren, zum Beispiel die Leuchtspuren eines fahrenden Autos. Einen Blitz mit geringer Intensität kann man auch einsetzen, wenn das Motiv im Vordergrund gegenüber dem Hintergrund etwas heller sein soll.

 

Wichtig ist allerdings auch die richtige Beleuchtung vor Ort. Je weniger helle Lichtquellen sich in dem Bildausschnitt befinden, desto besser. Sie lassen sich zwar nicht grundsätzlich vermeiden, können aber unschöne Reflexionen im Objektiv verursachen, die dann auch auf dem Fotoposter deutlich sichtbar werden (mehr Infos zum Fotoposter gibt es auf dieser Seite). Oftmals reicht es schon aus, den Standpunkt um wenige Meter zu ändern oder die Kamera in den Schatten zu stellen. Eine Gegenlichtblende kann wahre Wunder bewirken. Sie sorgt dafür, dass kein direktes Licht von der Seite auf die Linse gelangt.

 

Durch den hohen Kontrastumfang bei den meisten Nachtmotiven und der Tatsache, dass die heutigen Kameras mit ihrem Dynamikumfang diese Kontraste noch nicht besonders gut darstellen können, bietet sich das DRI-Verfahren zur nachträglichen Bildbearbeitung besonders an. Ein DRI bietet die Möglichkeit, ein überbelichtetes Foto in den hellen Bereichen Schritt für Schritt abzudunkeln, sodass die Nachtaufnahme für das Fotobuch oder Fotoposter gleichmäßiger aussieht.

 

Spannende und ungewöhnliche Perspektiven machen das Bild zu einem Hingucker und können sicher auch als Fotoposter funktionieren. Experimente mit dem Bildausschnitt und der Perspektive bringen oft den gewünschten Erfolg. Zu viele Regeln einzuhalten stören den Fotografen in seiner Kreativität. Auch Dynamik verzaubert die Nachtbilder in ausdrucksstarke Bilder für das Fotobuch. Belichtet man etwa eine befahrene Straße einen Tick länger, so bilden die entlangfahrenden Autos Lichtspuren und bringen die passende Bewegung ins Bild.

 

 


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Mitglied bei mywed.com


Beworben, angenommen und gleich ein paar editor´s choice Wimpelchen bekommen.

 

Wir freuen uns: seit dem 10. Juni 2014 sind wir Mitglied bei mywed.com, einer internationalen Community der Weddingphotographer.


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Expertentipps für die Ehering-Auswahl


Dieser Beitrag wurde uns von Mytrauringstore.de zur Verfügung gestellt. Hierfür ein herzliches Dankeschön!

Um bei der Auswahl der Trauringe die richtige Entscheidung zu treffen, sollten zukünftige Ehepartner wissen, worauf es bei der Suche ankommt. Denn viele verschiedene Faktoren wollen bedacht und bewertet sein, bevor die Entscheidung für das ideale Ring-Paar fallen kann. Das Wichtigste ist jedoch: Heiratswillige sollten viel Zeit und Muse in die Auswahl stecken, denn schließlich werden die Ringe sie ein Leben lang begleiten.

 

Kriterien für den Trauring-Kauf

 

Bei der Auswahl der Eheringe muss über verschiedene Faktoren abgestimmt werden: Design und Material fallen genauso darunter wie Farbgebung und Gravur. Ein wenig kann man sich dabei ruhig an aktuellen Trends orientieren. „Die liegen beim Material beispielsweise gerade sowohl in außergewöhnlichen Gold-Tönen als auch bei modernen Werkstoffen wie Titan oder Platin“, beschreibt Nadja Richert, Expertin des Online Trauringanbieters www.mytrauringstore.de die momentane Nachfrage. Beliebt sind aktuell auch Material- sowie Farbmischungen. Besonders Rotgold in Kombination mit Weißgold oder Platin findet sich häufig in trendigen Ring-Designs. Bei der Material-Auswahl sollten auch eventuell bestehende Allergien berücksichtigt werden. Als besonders unproblematisch gelten dabei Ringe aus Palladium-Legierungen, Platin und Titan.

 

Für die erfolgreiche Suche nach den optimal passenden Trauringen müssen auch die Rahmenbedingungen stimmen. Das heißt: Die Ehepartner sollten sich viel Zeit zum Stöbern mitbringen – und mindestens rund sechs Monate vor dem Hochzeitsdatum mit der Suche beginnen. Das Durchstöbern von Onlineshops bietet sich dabei an, weil es unabhängig von Öffnungszeiten gemütlich abends auf dem Sofa stattfinden kann.

 

Beim Ringkauf gilt: Letztendlich sollten beide Partner spontan „Ja“ zu einem Design sagen. Denn schließlich wollen beide den Ring für den Rest des Lebens am Finger tragen.

 

Entscheidung über die Gravur

 

Ebenfalls in Ruhe durchdacht sollte die Gravur sein, die auf die Ringe aufgebracht wird. Klassischerweise befindet diese sich im Ring-Inneren und enthält die Namen des Hochzeitspaares sowie das Hochzeitsdatum. Inzwischen geht der Trend jedoch auch verstärkt hin zu ganz individuell gestalteten Gravuren: Inhaltlich finden sich beispielsweise prägnante Stellen aus Lieblingssongs oder Gedichten, persönliche Widmungen oder die Namen für beide Partner wichtiger Orte. Auch gestalterisch können junge Ehepaare heute Mut zum Außergewöhnlichen beweisen: mit Gravuren, die auf der Außenseite der Ringe sitzen – und damit für alle Welt sichtbar sind. Auf diese Weise entstehen einzigartige Trauringe, die so garantiert kein zweites Paar besitzt. Ob ein Ringpaar für eine Außen-Gravur geeignet ist, hängt vom jeweiligen Material ab.

 

Die Suche nach den idealen Trauringen braucht viel Zeit und Ruhe. Hochzeitspaare sollten deshalb frühzeitig damit beginnen – und wissen, auf welche entscheidenden Faktoren es bei der Auswahl zu achten gilt. Wichtig ist, die Trauring-Suche gemeinsam anzugehen.

 

 


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Hochzeitserlebnis: Wenn die Gefühle hochkommen


Natürlich sind Hochzeiten emotional. Liebe und Glück werden immer wieder genannt. Aber manchmal bringen Hochzeiten auch tiefer gelegene Gefühle hervor. Nicht nur beim Brautpaar. Wir beobachten Dankbarkeit, das melancholische Bewußtwerden eines Lebensabschnittes, Abschied.

 

Diese Hochzeit bringt einiges zutage, was uns als Hochzeitsfotografen tief berührt. Wir dürfen ein wenig hinter die Kulissen schauen und freuen uns umso mehr, dass diese beiden Menschen sich gefunden haben.


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Hochzeitsgäste: wie stellt man sie am besten vor?

Das Problem ist bekannt: so viele Gäste, soll man sie etwa alle einzeln vorstellen? Andererseits wäre es schön, wenn alle wüssten, mit wem sie da das Fest teilen, denn schließlich sind es ausgewählte Menschen.

 

Wir haben sie alle erlebt, die Partykiller und die Anheizer. Hier stellen wir Euch ein paar Möglichkeiten vor, wie wir sie als erfolgreich erlebt haben:

 

a) die Wertschätzung (jeder hört gerne von sich und anderen, was diesen besonders macht)

 

Ja, man stellt sie alle einzeln vor, und zwar erstens sehr kurz und zweitens in dessen herausragendsten Eigenschaft und der besonderen und sehr persönlichen Bedeutung für das Brautpaar.

 

z.B. der Bräutigam: "das ist Alex, seit Studentenzeiten mein Schutzengel. Er trägt seine Flügel auch heute noch." Damit ist alles gesagt!

Oder die Braut: "Vor 15 Jahren schrieb ich meiner besten Schulfreundin einen Brief, den ich nie abgeschickt habe. In ihm drückte ich aus, wie wichtig sie für mich ist. Hier ist er."

 

b) Gruppen mit gemeinsamen Nenner bilden

 

Ist immer sehr locker und vor allem lustig. Jeweils nach gemeinsamen Nenner lässt man die Gäste aufstehen, so dass jeder sie sehen kann und gleichzeitig weiß, was es mit ihnen auf sich hat.

 

Z.B. jetzt stehen die auf, die mit dem Bräutigam zu Studienzeiten um die Blöcke gezogen sind.

 

Die Fragen können ganz nach Belieben frech oder anständig ausfallen.

 

c) das "Jahrbuch"

 

Man erstellt ein Heftchen, wo jeder Gast mit Foto und kleinen Anmerkungen dargestellt wird, z.B. Verwandtschaftgrad, Hobby, Beruf o.ä.

 

Die Leute blättern tatsächlich darin herum und man fängt an, darüber zu sprechen. Leichter kann man sich nicht näher kommen.

 

Vorteil: spart auf der Hochzeit Zeit, ist nachhaltig und kann man mit nach Hause nehmen

 

Fallen Euch noch mehr ein? Dann beschreibt sie doch einfach hier unten.


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The way we were: warum wir Paarfotos vor der Hochzeit so wichtig finden

the way we were

 

Die ersten Fotos, auf denen wir zusammen drauf waren, gab es zur Hochzeit. Das ist eigentlich zu spät. Denn wir haben keine Bilder aus der Zeit, als wir uns kennenlernten. So, wie wir waren.

 

Wir haben uns dann in letzter Sekunde noch vor der Hochzeit fotografieren lassen, haben sie für die Einladungen zur Hochzeit genutzt und sind heute glücklich, es durchgezogen zu haben. Denn während die Hochzeitsfotos einen ganz klaren Lebensabschnitt als Ehepaar markieren, halten die Paarfotos davor tapfer die Stellung für das, was wir vorher schon waren, ein Liebespaar.

 

Wir wählten für uns unseren 2. Wohnsitz, den Escher See, als Rahmen, waren wild und albern auf den Fotos, weil es zu uns passt.

 

Dieses Paar hatte sehr zärtliche, romantische innere Bilder von sich. Weil es zu ihnen passt. Weil sie für die Einladungen zur Hochzeit treffende Fotos verwenden möchten.

 

Und so bekommt ein jeder die Fotos, die ihnen entsprechen. Und wir als Fotografen haben das Privileg, in all diese verschiedenen Welten miteintauchen zu dürfen, um sie möglichst treffend bebildern zu können.


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Hochzeitsblog 2013: neues Jahr - neues Glück


Katharina & Michael

ringelbesockte Hochzeit im Kunstsalon Köln

Die Hochzeitssaison 2013 hat begonnen. Ganz offiziell und das auch noch mit einem fulminanten Einstieg. Unser erstes Paar begeisterte uns nicht nur durch ihre Liebenswürdigkeit, sie hatten auch eine unglaublich stattliche Deko - und die war selbst gemacht. "Bei jedem schlechten Tatort" knotete die kreative Braut weiter an ihren Vorhängen aus abstrakten Stoffblumen, bis sich 4 gigantische regenbogenfarbene Vorhänge durch den ganzen Saal des Kunstsalons spannten. In Anbetracht der Dimensionen der Blumenvorhänge ist das eine vernichtende TV-Kritik.

 

Mindestens genauso kreativ waren dabei die bunten Ringelsocken der Herren rund um den Bräutigam...?!

 

Das fand auch die Sonne gut, denn sie schien, so wie es schien, in diesem Jahr zum ersten Mal frei heraus, auch wenn es noch kalt war. Die perfekte Planung von Katharina & Michael führte zu einer zwanglosen lebhaften Hochzeit, bei der wir - juhu - bis Mitternacht dabei bleiben durften. Und was die Gäste betrifft: genau solche braucht man, um eine grandiose Feier haben zu können!


Jessica & Simon

Das Geheimnis der Braut

 

Unser zweites Paar in diesem Jahr lüftete ein Geheimnis: was versteckt sich unter einem Brautkleid? Eine ganze Menge, kann man sagen. Schichten aus Tüll und Taft. Gelegentlich auch mal die Assistentin der Braut (wenn sie die Schichten wieder ordnen musste) oder das ein oder andere Fundstück (Taschen, Schuhe, Rasen), das versehentlich auf dem Boden stand und mitgerissen wurde. Der Bräutigam zeigte sich souverän, als die Kameras immer wieder vom traumhaft schönen Tüllberg eingenommen wurden. Er stellte sich männlich-lässig in Pose und sorgte fürs perfekte Bildmotiv.


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Einwegkameras: ja oder nein?

Klären wir es gleich vorab: nein, wir sind nicht beleidigt, wenn unsere Brautpaare auch Einwegkameras auslegen.

 

Im Gegenteil: je mehr Spaß die Gäste mit den kleinen dekorativen Knipsern bekommen, desto besser werden die Motive für uns.

 

Kinder entwickeln einen glühenden Ehrgeiz, fotografisch mitzumischen und man wird sich wundern, was Kinder alles so sehen. Oder wie sie es sehen.

 

Bei den erwachsenen Gästen verändern sich die Motive proportional zum Alkoholstand. Auch hier: man darf sich wundern…

 

Einen hübschen Shop mit solchen motivischen Einwegkameras zur Hochzeit gibt es natürlich auch. Gönnt es Euch oder schenkt es Euren Gästen. Lustig darf immer.

 

So, sind alle Fragen geklärt? Das ist schön!

 

beste Grüße

Eure Schnappschützen

 


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Und die Nachbereitung?

Was passiert eigentlich, wenn man als Fotograf von einer Hochzeit zurück kommt?

  1. Wir gehen schlafen.
    Man möchte es nicht meinen, aber Fotografieren hat was mit Ausdauersport zu tun. Achtet mal darauf, wie oft wir in die Hocke gehen, auf einen Baumstamm klettern, zu einem spontanen Motiv rennen, um das Brautpaar herumlaufen oder einfach stehen. Zwischen 6-16 Stunden am Stück. Ach ja, konzentriert natürlich.
  2. Wir laden die Fotos hoch.
    Das dauert in der Regel. In der Zeit schauen wir uns schon mal die ersten Ergebnisse an und erzählen uns scharademäßig, wie es zu diesem und zu jenem kam. Wir sehen ja immer auch andere Dinge als der andere.
  3. Wir beginnen mit der Nachbearbeitung.
    Das bedeutet: alle Bilder nacheinander sichten und aussortieren: die Guten ins Töpfchen, die Schlechten in den Papierkorb. Schlecht sind unserer Definition nach die Doppelten, Verwackelten, Augenzuen und Egalen. Der Rest wird einzeln, Foto für Foto, nachbearbeitet. Kontraste angehoben, Farben optimiert, Motive interpretiert, betont, beschnitten, bewundert. Das dauert. Das dauert lang.
  4. Wir bringen die Fotos auf den Weg.
    Sprich: Ordner zusammenstellen, DVD´s brennen, CD-Cover entwerfen und drucken, eintüten, beschriften, frankieren, zur Post laufen. Der Briefkasten wird immer um 17h geleert.
  5. Wir warten…!
    Ob Ihr´s glaubt oder nicht: nach einer Hochzeit hat man das Gefühl, das Paar, euch, schon ewig zu kennen. Wir haben euch einen ganzen Tag intensiv und aufmerksam begleitet. Haben uns mit euren Eigenarten beschäftigt um euch authentisch darzustellen, haben eure Schokoseiten studiert, haben eure Freunde und Familie kennengelernt, die anhand von Übereinstimmungsspielen und Reden noch mehr Persönliches von euch preisgeben. Wir dürfen euch duzen und an eurem persönlichsten Fest, eurer Hochzeit, teilnehmen. Spätestens nach der Nachbearbeitungsphase, in der wir uns ein zweites Mal über Tage hinweg intensiv mit euch beschäftigen, seid ihr uns vertrauter geworden als mancher aus den eigenen Reihen. Wir kennen auch nach Jahren noch Eure Vor,- Nach- und Mädchennamen.
  6. Und jetzt kommt´s:
    Was glaubt ihr, wie sehr wir eurem Feedback entgegenfiebern? Schließlich ward ihr nicht bloß ein Job. Ich z.B. kann erst dann wieder gut schlafen, wenn ich weiß, dass alles in Ordnung ist. Lob, Kritik, Änderungswünsche, egal: Hauptsache Reaktion. Lob macht natürlich am meisten Spaß.
  7. Wir sind keine harten Säue.
    Nach eurer Überweisung seid ihr nicht für uns gestorben. Eure Fotos werden schön säuberlich auf einer externen Festplatte gespeichert und aufbewahrt. Jeder Einzelne von euch.

Jetzt, wo ihr wisst, wie sensibel so ein Fotografenherzchen ist, vergesst bitte nicht, uns anschließend ein Feedback zu geben. Schreibt ins Gästebuch, schickt uns eine mail, gebt eine Bewertung ab, und/oder was auch immer. Katze aus dem Sack: Wir sind Weicheier :-).

 

Eure Sandra & Patrick

die Schnappschützen

 



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Vom effizienten Umgang mit 24 Stunden

Hochzeitsfotopredigerin Sandra spricht das Wort zum Thema: „ja, es lohnt sich“. Der eine Tag ist schneller vorbei, als er realisiert werden könnte. Das Highlight der Hochzeit dauert sogar nur wenige Sekunden… „Ja, ich will!“

 

Aber es gibt 1 Jahr der Vorbereitung. Es ist der zeitmäßige Main Act der Hochzeit. Und den könnt Ihr mit aller Hingabe zelebrieren. Das ist mein voller Ernst. Genießt das Planen, die Freude am Aussuchen der Deko, die Versenkung in die Hochzeitszeitschriften am Abend, das Abklappern der locations, in denen man sich etliche Male aufs Neue seine Hochzeit vorzustellen versucht, das Suchen und Anprobieren des einen Kleides, des einen Anzugs, auf dessen Tragen man sich lange vorfreuen darf, das Probeessen, das Träumen und die Vorstellung, bald mit seinem Gefährten durch ein vor allen Leuten ausgesprochenes „Ja“ verbunden zu sein.

 

Ja, und auch das: Motzt mit aller Hingabe über die derben Preise, schluckt in vollem Bewusstsein, wenn Euer Budget zum ersten Mal überschritten wird, es wird nicht das letzte Mal sein. Das ernstlich Gute daran ist, Ihr werdet mit jeder Kredit-Rückzahlungsrate an Eure Hochzeit erinnert und das ist etwas Schönes. Was auch immer Ihr in dem Planungsjahr tut: tut es mit Bewusstsein.

 

Denn eines ist erprobte Realität: 1 Tag hat nur 24 Stunden, 16 Stunden davon ist man in etwa wach, der Tag selbst gleicht einem ICE auf der Hochgeschwindigkeitstrasse. Ehe man sich versieht, wird man am Ende des Tages ausgespuckt und fragt sich völlig atemlos „was, schon vorbei? Ich will nochmal!“

 

Wie gut, dass Fotos gemacht werden, die einem zeigen, was sich alles jenseits der Wahrnehmung ereignet hat - man würde es sonst fast nicht glauben.

 

Hochzeitsfotopredigerin Sandra spricht das Wort zum Thema: „ja, es lohnt sich“. Der eine Tag ist schneller vorbei, als er realisiert werden könnte. Das Highlight der Hochzeit dauert sogar nur wenige Sekunden… „Ja, ich will!“

 

Aber es gibt 1 Jahr der Vorbereitung. Es ist der zeitmäßige Main Act der Hochzeit. Und den könnt Ihr mit aller Hingabe zelebrieren. Das ist mein voller Ernst. Genießt das Planen, die Freude am Aussuchen der Deko, die Versenkung in die Hochzeitszeitschriften am Abend, das Abklappern der locations, in denen man sich etliche Male aufs Neue seine Hochzeit vorzustellen versucht, das Suchen und Anprobieren des einen Kleides, des einen Anzugs, auf dessen Tragen man sich lange vorfreuen darf, das Probeessen, das Träumen und die Vorstellung, bald mit seinem Gefährten durch ein vor allen Leuten ausgesprochenes „Ja“ verbunden zu sein.

 

Ja, und auch das: Motzt mit aller Hingabe über die derben Preise, schluckt in vollem Bewusstsein, wenn Euer Budget zum ersten Mal überschritten wird, es wird nicht das letzte Mal sein. Das ernstlich Gute daran ist, Ihr werdet mit jeder Kredit-Rückzahlungsrate an Eure Hochzeit erinnert und das ist etwas Schönes. Was auch immer Ihr in dem Planungsjahr tut: tut es mit Bewusstsein.

 

Denn eines ist erprobte Realität: 1 Tag hat nur 24 Stunden, 16 Stunden davon ist man in etwa wach, der Tag selbst gleicht einem ICE auf der Hochgeschwindigkeitstrasse. Ehe man sich versieht, wird man am Ende des Tages ausgespuckt und fragt sich völlig atemlos „was, schon vorbei? Ich will nochmal!“

 

Wie gut, dass Fotos gemacht werden, die einem zeigen, was sich alles jenseits der Wahrnehmung ereignet hat - man würde es sonst fast nicht glauben.

 


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