Vom effizienten Umgang mit 24 Stunden

Hochzeitsfotopredigerin Sandra spricht das Wort zum Thema: „ja, es lohnt sich“. Der eine Tag ist schneller vorbei, als er realisiert werden könnte. Das Highlight der Hochzeit dauert sogar nur wenige Sekunden… „Ja, ich will!“

 

Aber es gibt 1 Jahr der Vorbereitung. Es ist der zeitmäßige Main Act der Hochzeit. Und den könnt Ihr mit aller Hingabe zelebrieren. Das ist mein voller Ernst. Genießt das Planen, die Freude am Aussuchen der Deko, die Versenkung in die Hochzeitszeitschriften am Abend, das Abklappern der locations, in denen man sich etliche Male aufs Neue seine Hochzeit vorzustellen versucht, das Suchen und Anprobieren des einen Kleides, des einen Anzugs, auf dessen Tragen man sich lange vorfreuen darf, das Probeessen, das Träumen und die Vorstellung, bald mit seinem Gefährten durch ein vor allen Leuten ausgesprochenes „Ja“ verbunden zu sein.

 

Ja, und auch das: Motzt mit aller Hingabe über die derben Preise, schluckt in vollem Bewusstsein, wenn Euer Budget zum ersten Mal überschritten wird, es wird nicht das letzte Mal sein. Das ernstlich Gute daran ist, Ihr werdet mit jeder Kredit-Rückzahlungsrate an Eure Hochzeit erinnert und das ist etwas Schönes. Was auch immer Ihr in dem Planungsjahr tut: tut es mit Bewusstsein.

 

Denn eines ist erprobte Realität: 1 Tag hat nur 24 Stunden, 16 Stunden davon ist man in etwa wach, der Tag selbst gleicht einem ICE auf der Hochgeschwindigkeitstrasse. Ehe man sich versieht, wird man am Ende des Tages ausgespuckt und fragt sich völlig atemlos „was, schon vorbei? Ich will nochmal!“

 

Wie gut, dass Fotos gemacht werden, die einem zeigen, was sich alles jenseits der Wahrnehmung ereignet hat - man würde es sonst fast nicht glauben.

 

Hochzeitsfotopredigerin Sandra spricht das Wort zum Thema: „ja, es lohnt sich“. Der eine Tag ist schneller vorbei, als er realisiert werden könnte. Das Highlight der Hochzeit dauert sogar nur wenige Sekunden… „Ja, ich will!“

 

Aber es gibt 1 Jahr der Vorbereitung. Es ist der zeitmäßige Main Act der Hochzeit. Und den könnt Ihr mit aller Hingabe zelebrieren. Das ist mein voller Ernst. Genießt das Planen, die Freude am Aussuchen der Deko, die Versenkung in die Hochzeitszeitschriften am Abend, das Abklappern der locations, in denen man sich etliche Male aufs Neue seine Hochzeit vorzustellen versucht, das Suchen und Anprobieren des einen Kleides, des einen Anzugs, auf dessen Tragen man sich lange vorfreuen darf, das Probeessen, das Träumen und die Vorstellung, bald mit seinem Gefährten durch ein vor allen Leuten ausgesprochenes „Ja“ verbunden zu sein.

 

Ja, und auch das: Motzt mit aller Hingabe über die derben Preise, schluckt in vollem Bewusstsein, wenn Euer Budget zum ersten Mal überschritten wird, es wird nicht das letzte Mal sein. Das ernstlich Gute daran ist, Ihr werdet mit jeder Kredit-Rückzahlungsrate an Eure Hochzeit erinnert und das ist etwas Schönes. Was auch immer Ihr in dem Planungsjahr tut: tut es mit Bewusstsein.

 

Denn eines ist erprobte Realität: 1 Tag hat nur 24 Stunden, 16 Stunden davon ist man in etwa wach, der Tag selbst gleicht einem ICE auf der Hochgeschwindigkeitstrasse. Ehe man sich versieht, wird man am Ende des Tages ausgespuckt und fragt sich völlig atemlos „was, schon vorbei? Ich will nochmal!“

 

Wie gut, dass Fotos gemacht werden, die einem zeigen, was sich alles jenseits der Wahrnehmung ereignet hat - man würde es sonst fast nicht glauben.

 


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